Thomas: Anerkennung bei Route des Grandes Alpes® Gravel

Er hat eine neue Route Thonon-les-Bains - Nizza im Gravel-Modus entworfen und ausgekundschaftet, die wir im nächsten Frühjahr veröffentlichen werden.

Thomas, kannst du dich vorstellen?

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Ich heiße Thomas Triquet, bin 26 Jahre alt und studiere im Master 2 Tourismus an der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne. Ich interessiere mich für Fahrradtourismus und Radwandern. Als ehemaliger Straßenradrennfahrer und nach mehreren Jahren im Rennsport habe ich eine neue Art des Tourismus entdeckt, indem ich auf einem meiner Fahrräder geritten bin.

Warum diese Gravel Crossing?

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Da ich die Alpen mehrmals mit dem Fahrrad und dem Auto durchquert habe, wollte ich schon immer die Route des Grandes Alpes® befahren, die für mich legendär und unumgänglich für Anhänger des Radwanderns und des Tourismus im weiteren Sinne ist. Im Sommer 2022 hatte ich die Chance, im Rahmen des Unternehmens Grandes Itinérances eine neue Gravel-Route durch die Alpen zu entwickeln. Dies führte dazu, dass ich mehrere Erkundungen vor Ort durchführte.

Welche Route hast du zurückgelegt?

Wie bereits erläutert, habe ich mehrere Erkundungen durchgeführt. Ich habe mehrere Abschnitte der Straße und der Gravel-Route erkundet. Diese Abschnitte waren geografisch über die gesamte Alpenroute verteilt.

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Zusammengefasst habe ich fast 250 Kilometer auf Straßen und Wegen zurückgelegt, vom Norden bis zum Süden der Alpen. Dies ist nur ein kleiner Teil der zukünftigen Route des Grandes Alpes® Gravel, die über 900 km lang sein wird und über 30.000 positive Höhenmeter überwindet.

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Mit welcher Ausrüstung?

Ein einfaches Cyclocross, ein Flaschenhalter, ein Fahrradcomputer und ein Telefon, das GPS macht...

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Dein Pässe-Trio?

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Cayolle, Bonette und Izoard.

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La Cayolle, weil es für mich der schönste Pass ist, den es gibt.

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Der Bonette, für das, was er repräsentiert. Ein Pass, der dem gemeinen Volk kaum bekannt ist, aber trotz allem der höchste Europas, ein Gigant!

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Und der Izoard, wegen seiner Geschichte mit der Tour de France. Ich hätte auch den Galibier nennen können ...

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Deine beste und schlimmste Erinnerung?

Beste Erinnerung: Die Entdeckung des Weilers Monal und die Besteigung des Iseran. Die schlimmste Erinnerung? Der Bruch meines Fahrradrahmens!

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Eine Anekdote?

Begegnungen! Und der Aufstieg zum Parpaillon, wo die Leute, denen ich begegnete, zu mir sagten: "Aber Sie wollen doch nicht etwa damit hochgehen?"

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